Willkommen auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Nächste Rennveranstaltung: MONTAG, 09.08.2010
PARTNERBAHN: Straubing
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digibet.de 115. Deutsches Traber-Derby
Alle wichtigen Fakten auf Win Race TV
Berlin ist immer eine Reise wert – das gilt vor allem während der Derby-Woche. Wer allerdings nicht live beim wichtigsten Traber-Ereignis des Jahres vor Ort sein kann, hat trotzdem die Möglichkeit mit dabei zu sein: Mit Win Race TV. Win Race TV auf www.winrace.de überträgt alle Rennen live. Dazu gibt es von Freitag, den 30. Juli bis zum Sonntag, den 1. August jeweils 1 ½ Stunden vor Beginn des 1. Rennens eine umfassende Vorberichterstattung mit den wichtigsten Analysen, interessanten Gesprächspartnern und allen relevanten Fakten zu den Veranstaltungen am Wochenende.
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Montag, 19.07. - Nachschau
Vanity Fame B und Yquem Rich in den „Cassirer“-Trials
Nur elf Tage vor dem „Bruno Cassirer-Rennen“ in Berlin stand am Bärenkamp der Trial II für dieses Stutenrennen auf dem Programm, der auf Grund der starken Nachfrage in zwei Abteilungen entschieden wurde. Rick Wester gelang an diesem Renntag die Triplette, und Bemms Axel sorgte für eine neue Dinslakener Saisonbestzeit von 1:15,8.
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Montag, 19.07. - Vorschau
Knapp 30.000 Euro an Rennpreisen in elf Prüfungen
In zwei mit jeweils 10.000 Euro dotierten Abteilungen wird am Montagabend auf der Trabrennbahn am Bärenkamp der Trial II zum Bruno Cassirer-Rennen ausgetragen. Um jeweils 5.000 Euro Siegprämie bewerben sich insgesamt 17 Stuten, die durch die Bank gute Klasse repräsentieren. Auch über das Zirkelrennen hinaus kann sich der Sport am Bärenkamp wieder einmal sehen lassen. So zum Beispiel in der zweiten Tagesprüfung, wo More Diamonds mit Jesse ter Borgh (Foto) das zu schlagende Pferd ist.
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Montag, 12.07. - Nachschau
Großartige Leistungen quer durch alle Klassen
Großen Sport gab es am Montagabend in Dinslaken zu sehen, so auch in der Gewinnklasse bis 12.500 Euro, wo der Sieger Wyatt Buitenzorg auf den letzten 400 Metern eine Zeit von 1:12,2 trabte und damit seine Gegner in Grund und Boden rannte. Auch die Gesamtzeit von 1:16,0/2100 Meter für den von Roland Hülskath gefahrenen Langeweg-Schützling konnte sich absolut sehen lassen und war zugleich auch die flotteste Zeit des gesamten Renntages.
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