Willkommen auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Nächste Rennveranstaltung: MONTAG, 06.09.2010
PARTNERBAHN: Berlin - Mariendorf
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Montag, 06.09. - Vorschau
Super Besetzung im „Preis der NRZ“
Die Besetzung des „Preis der NRZ“, in dem die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 5.000 Euro gespielt werden kann, verdient ohne Einschränkung das Prädikat „super“. Nicht weniger als 29 Rennen haben die zehn Teilnehmer in dieser Saison schon gewonnen, und mit Gardy Burgerheide und Mister Bass befinden sich zwei aktuelle Dinslakener Doppelsieger im hochklassigen Feld. Die Favoritenrolle dürfte jedoch dem bei sechs Starts auf deutschen Bahnen noch ungeschlagenen Diego Guapa zufallen, der von Michael Schmid gefahren wird.
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Montag, 30.08. - Nachschau
Gardy Burgerheide und Eurofighter marschieren im Gleichschritt
In der Wertung zum „Dinslakener Pferd des Jahres“ liegen Gardy Burgerheide und Eurofighter weiterhin gleichauf. Beide Pferde erzielten an diesem Abend ihren jeweils sechsten Saisonsieg am Bärenkamp. Die Stute, mit der sich Thomas Panschow unterwegs außen an Quildy Yacom (Jochen Holzschuh) orientieren konnte, machte im Einlauf aus vierter Position problemlos alles klar und ließ ihr Führpferd, das sich auf der Linie den Ehrenplatz mit dem Riesenaußenseiter Ain'tshes Way (Klaus Horn) teilen musste, mit zwei Längen Vorsprung hinter sich.
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Montag, 30.08. - Vorschau
Gardy Burgerheide gewährt Revanche
Gardy Burgerheide bewies erst am vergangenen Montag mit ihrem fünften Saisonerfolg beim sechsten Start, dass sie sich am Bärenkamp am wohlsten fühlt. Heute startet die Stute aus dem Erfolgsquartier von Meindert Terpstra mit Thomas Panschow im „Großen Preis der Volksbank Dinslaken eG“. Dort trifft die Fünfjährige u.a. auf Visconti (Tom Kooyman) und Lady Cecile (Dennis Spangenberg), die vor Wochenfrist das Nachsehen hatten und nun natürlich auf Revanche brennen.
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Montag, 23.08. - Nachschau
Gryt Burgerheide ringt Bambi Boko nieder
Die vor 15 Tagen beim Debut im Trial I zum „Jugend-Preis“ an einer Galoppade gescheiterte Gryt Burgerheide korrigierte ihr Versagen im Trial II umgehend. Nach einem optimalen Vortrag von Robbin Bot verwies die Stute in einem spannenden Finish die Mönchengladbacher Siegerin Bambi Boko (Michael Nimczyk) knapp auf den Ehrenplatz. Während die eingangs gegenüber an sechster Stelle eingesetzte Favoritin nicht mehr aus der dritten Spur herauskam, ließ sich Gryt Burgerheide von dem früh nach außen beorderten Boye Summerland (Jos Oorthuijsen) bis in den Einlauf ziehen, um dann mit feinem Speed die an der letzten Ecke in Front gezogene Bambi Boko in der Zeit von 1:19,5 Minuten noch in den Griff zu bekommen.
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